Überraschung! – unser erster Spendenaufruf hat knapp 2.000 Euro eingebracht – genügend, um die ersten Schritte zu bezahlen. Doch wir wollen jetzt zum Jahrebeginn 2015 auch weiter Ausschau zu halten. Wichtig ist: Christoph Hörstel hat sich entschlossen, am Thema Israel und den Medienlügen dazu nicht mehr an allen Fronten herumzuprozessieren, weil unseren Gerichten ganz offensichtlich die Hände gebunden sind, das wäre nicht im Sinne der Spender, weil dieses Geld schlicht „verbrannt“ würde. Dazu gibt es in Kürze einen eigenen Beitrag, der alles erläutert und die Gerichtspost zeigt.
Damit wird Geld frei, um den anderen Kampf zu bestreiten, der sich lohnt und aussichtsreicher ist: Gegen das Steinmeier-geführte Auswärtige Amt, das sich mutmaßlich an der Nato-Praxis beteiligt, mit einzelnen Regierungen Visahürden für kritische Bürger zu organisieren. Dazu später mehr, wenn’s soweit ist.
Wir wollen hier erst einmal „Danke!“ sagen, dass sich Menschen gefunden haben, die verstehen, dass Kämpfe mit korrumpierten Institutionen eine Kriegskasse brauchen, dass wir erst dann herausfinden, wie weit unsere Demokratie noch funktioniert, wenn wir das ausprobieren. Und dass wir das öffentlich tun müssen.
Erfreulich auch: Aus dem Gesundheitsbereich haben sich Menschen gemeldet, die mitmachen wollen – dort tobt sich eine Mafia aus, die Angst, Unkenntnis und Sorgen ausnutzt, um damit üble Geschäfte zum Nachteil aller Menschen zu organisieren. Das tut diese Gesundheitsmafia überall: im Bereich der Wissenschaft, wo gern Mafia-Interessen bedient werden, gegen „Förderung“ selbstverständlich, bis Uni-Absolventen kaum noch einschätzen können, wie Gesundheit überhaupt „geht“. In staatlichen und überstaatlichen Gremien, wo besonders gern eine Pandemie organisiert wird, um für ’zig Millionen Impfdosen, die sich nicht genügend Menschen spritzen lassen wollen, massenhaft Steuergelder loszueisen. Im Krankenhausbereich, wo gern zum Messer gegriffen wird, weil das die Betten besonders rentabel macht. So dass der Eindruck entsteht, Menschen und ihr tatsächliches Wohlergehen interessiere in den Spitzen von Konzernen und Regierungen zuletzt. Auch dazu später mehr. Heute und im nächsten Beitrag geht es um eine wichtige Entwicklung, der wir uns sofort stellen müssen, damit sie ihren auf nehmen kann, während wir uns hier mit anderen Fragen weiterbeschäftigen: das Wohlergehen unserer Wirtschaft in der Krise.
In diesem Sinne wünschen wir allen Lesern und Interessenten einen guten Start in ein möglichst erfreuliches, glückliches, gesundes und erfolgreiches 2015! Das tun wir umso mehr, je düsterer sich die Wolken von Finanzcrash und Krieg am Himmel zusammenziehen. Denn es ist nicht entscheidend, was passiert, WIR entscheiden, was wir daraus machen. Und Sie, mit Ihrer Spende und Beteiligung: Wie erfolgreich das wird!

Herzlichen Dank an alle Spender – mit allen guten Wünschen zum neuen Jahr!
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